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KFK Konrad - Pruefservice

Prüfung Schiebetüren & Automatiktüren

UVV Prüfung Automatiktüren, Schiebetüren, Service, Wartung, Reparaturen, Instandsetzung

Höchste Sicherheit wie auf Knopfdruck

Automatische Türen erleichtern Arbeitsprozesse und machen Wege kürzer, schneller und sicherer. Entscheidend ist dafür allerdings ihre hundertprozentige Funktionstüchtigkeit. Weil fehlerhaft arbeitende Schließsysteme erhebliche Unfallrisiken für ihre Nutzer bergen können, müssen Betreiber Zustand und Funktionen sämtlicher Anlagen regelmäßig überprüfen.

Die Profis von KFK Konrad unterstützen Sie bei der Durchführung von UVV-Services, Inspektionen, Reparaturen, Wartung und Instandhaltung von Automatiktüren, Schiebetüren und Drehtüren.

Unser UVV-Service: kompetent, zuverlässig und günstig
Der UVV-Prüfservice ist sehr wichtiger Bestandteil der Instandhaltung: Er beurteilt den Ist-Zustand Ihrer Anlagen wie Türen, Tore, Schranken, Tür, Schiebetür, Schiebetüren, Automatische Türen, Brandschutztüren, Toranlage, FAA, Brandschutz -Tore, Feststellanlagen sowie deren Komponenten und Funktionen. Diese sicherheitstechnische Prüfung darf nur durch Sachkundige durchgeführt werden.

Die UVV Prüfung erfolgt gem. ASR A 1.7, (alt BGR 232), DIN 18650, DIN 14677, DIBT, LBO und den gesetzlichen Grundlagen. Die Messtechnische Erfassung der Schließkraft ist als Bestandteil der UVV Prüfung bei Automatiktüren inklusive.

Unser Service für die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit Ihrer Anlagen:
Die umfangreiche routinemäßige UVV-Prüfung und gezielte Wartungsleistung sichern den störungsarmen Betrieb Ihrer Tür und Toranlagen. Mängel können frühzeitig festgestellt und die Betriebssicherheit der Tor und Türanlagen durchgängig gewährleistet werden.

Sicherheitsüberprüfung, UVV, Wartung, Instandhaltung, Reparatur und Service gemäß ASR A1.7, (alt BGR 232), DIN 18650, DIN 14677, AutschR

Tür-Service, Schiebetür - Service, Automatiktür-Service, Drehtür-Service, Brandschutztür-Service, Tor-Service, Automatiktürservice, Ladebrücken-Service

München, Nürnberg, Stuttgart, Ingolstadt, Pfaffenhofen, Regensburg, Eichstätt, Augsburg, Ulm, Rosenheim, Regensburg, Landshut, Oberpfaffenhofen, Donauwörth, Neutraubling, Burghausen, Bamberg, Bayreuth, Pegnitz, Hof, Dachau, Plauen, Kulmbach, Kronach, Coburg, Weiden, Amberg, Fürth, Erlangen, Forchheim, Schweinfurt, Heilbronn, Memmingen.

Schiebetüren, Schiebetür, automatische Drehtüren, Tore, Rolltore, Falttore, Hubtore, Sektionaltor, Überladebrücken, Verladebrücken, Ladebrücken, Vorschubbrücke, Hubtische, Scherenhubtische, Feststellanlagen, Feuerabschlüsse, Brandschutzschiebetore, Feuerabschlüsse, Brückenkrane, Kettenzug, Säulenschwenkkran, elektrische Schiebetüren, Drehtüren, Falttüren, Schnelllauftore, Maschinen Tore.

* KFK® führt Sicherheitsprüfung, UVV-Prüfungen, Wartung, Service an Anlagen von: z. B. Schiebetüren, Tore und Verladebrücken von Dorma, GEZE, Record, Hörmann, Seuster, Günther Tore, HAFA, Butzbach, NFB, Novoferm, Nani, Teckentrup, ITB, Kaufmann, HAWE, EFAFLEX, Meyer Tonndorf, Crawford , Albany, Labex und ……. durch. Herstellerunabängig.

KFK Konrad - Pruefservice

Automatische Schiebetüren: Kinder immer an die Hand nehmen

Köln (ots) - TÜV Rheinland: Betreiber haften für Unfälle / automatische Schiebetüren direkt nach Einbau überprüfen lassen Schnell, bequem und unkompliziert: Automatische Schiebetüren erleichtern unseren Alltag. Gerade für Kinder kann die automatische Technik Risiken bergen. "Kinder unterschätzen oftmals die Gefahr, die von solchen Türen ausgeht, und so kann es durch Unachtsamkeit immer wieder zu schlimmen Unfällen kommen", warnt Dirk Laenger, TÜV Rheinland-Sachverständiger für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore. Der Experte kennt drei Gefahrenzonen: Erstens können sich Kinder an der Schließkante einquetschen, sobald beide Türflügel beim Schließen aufeinander treffen. Zweitens besteht an der Wand die Gefahr, dass Kinder von einem sich öffnenden Türflügel umgestoßen werden. Drittens kann an der Rückseite der Schiebetür im schlimmsten Fall ein ganzer Arm eingezogen werden, sofern Kinder ihre Hand in den Spalt zwischen Türflügel und festem Bauteil stecken. Durch zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen der Hersteller werden die Gefahren automatischer Schiebetüren minimiert. Aber Dirk Laenger von TÜV Rheinland weiß aus Erfahrung, dass es eine garantiert gefahrlose Schiebetür nicht geben kann. Beispiel Infrarotsensor: Moderne automatische Schiebetüren verfügen über einen Sensor oder eine Lichtschranke, der die Tür am Schließen hindert, sobald ein Objekt im Türraum erfasst wird. Die Anordnung der Lichtschranke oder die Infrarotstrahlen reichen jedoch häufig nicht bis zum Boden, weil sie dort reflektiert und den Betrieb der Tür stören würden. "Liegt ein Kind auf dem Boden und wird vom Sensor nicht erfasst, besteht die Gefahr, dass sich die Tür trotzdem schließt, da die vorhandenen Radareinrichtung zum Öffnen der Türen nur bewegte Objekte erfassen können", gibt der Experte zu bedenken. Deshalb appelliert Dirk Laenger an alle Eltern, ihre Kinder im Bereich automatischer Schiebetüren prinzipiell an die Hand zu nehmen. "Lassen Sie Ihre Kinder nie aus den Augen und machen Sie ihnen klar, dass Schiebetüren nicht zum Spielen geeignet sind", so der TÜV Rheinland-Sachverständige. Bei Unfällen mit automatischen Schiebetüren haftet in der Regel der Betreiber, handelt es sich um einen Konstruktionsfehler, wird der Hersteller zur Verantwortung gezogen. So prüfen und zertifizieren Dirk Laenger und seine Kollegen von TÜV Rheinland, regelmäßig automatische Türsysteme nach europäischen Vorgaben und der DIN 18650. Unabhängig von der regelmäßigen Wartung empfiehlt der Experte, automatische Schiebetüren schon direkt nach dem Einbau und auch später regelmäßig unabhängig prüfen zu lassen. Dirk Laenger: "Neben dem eigentlichen Türsystem mit allen sicherheitsrelevanten Aspekten untersuchen wir die korrekte Montage sowie die Einbindung in die Gebäudesituation und den Nutzerkreis, um individuelle Sicherheitslücken sofort identifizieren zu können."

Quelle: TÜV Rheinland